Checkpoint Frankfurt
Testung , Beratung und Behandlung von Geschlechtskrankheiten

Willkommen!

Der Checkpoint Frankfurt ist ein Ort der sexuellen Gesundheit für Frauen und Männer sowie für trans* und inter* Personen (unabhängig von ihrer sexuellen Orientierung).

Im Checkpoint Frankfurt gibt es Testung, Beratung und Behandlung von Geschlechtskrankheiten (wie zum Beispiel HIV, Hepatitis, Syphilis, Chlamydien und Tripper). Ferner bieten wir Ihnen auf Wunsch eine Präventionsberatung an. Liegt eine Krankenversicherung vor, erfolgt die Kostenübernahme im Rahmen des Leistungskatalogs der gesetzlichen oder privaten Krankenversicherung. Nicht-Krankenversicherte können bei Nachweis durch die Stadt Frankfurt kostenlos behandelt werden. Es besteht auch die Möglichkeit, die Testungen anonym durchführen zu lassen. Hier fallen aber Kosten für die Untersuchten an. Eine anonyme Therapie ist nicht möglich.

Wir sind für Sie da, dienstags und mittwochs zwischen 15:00 und 18:00 Uhr. An Feiertagen bleibt der Checkpoint geschlossen.


 

PrEP 

PrEP steht für Prä-Expositionsprophylaxe und ist die Einnahme von einem auch in der HIV-Therapie eingesetztem Medikament. Die PrEP ist ein effektiver Schutz vor HIV.  

Wir sprechen mit Ihnen darüber welche Einnahmeformen es gibt, wie die Nebenwirkungen aussehen und welche Besonderheiten zu beachten sind. Alle notwendigen Untersuchungen, sowie die Verordnung der PrEP und die Betreuung unter Einnahme der PrEP können im Checkpoint Frankfurt durchgeführt werden. 

HIV/STI

Wir bieten Tests auf HIV, Syphilis, Tripper, Chlamydien und Hepatitis A/B/C an. 

Vor dem Test informieren wir Sie über den Ablauf der Tests und beraten bei Bedarf zu Übertragungswegen von sexuell übertragbaren Infektionen (STI) sowie zu Ihrem persönlichen Umgang mit Risiken. 

Falls wir eine STI- oder HIV-Infektion feststellen, können wir im Checkpoint Frankfurt umgehend eine Behandlung beginnen.       

PEP     

Beim Safer Sex kann im Rausch der Gefühle auch mal was schief gehen: PrEP vergessen, Kondom abgerutscht oder weggelassen.

In solchen Fällen kann eine mögliche Infektion mit hoher Wahrscheinlichkeit mit einer PEP (Post-Expositionsprophylaxe) noch verhindert werden. Eine PEP soll so schnell wie möglich und innerhalb von 48 Stunden begonnen werden.

Verlieren Sie keine Zeit und kommen Sie so schnell wie möglich zu uns oder rufen Sie uns an! 

Außerhalb der Öffnungszeiten können Sie sich an eine der unter dem folgenden Link zu findenden Stellen wenden:

www.dagnae.de/aerzte/